Saturday, November 26, 2005

Show-Prot

Stafette greifen im Kreis. und greifen auf deutsch.Staffette greifen auf amerikanisch Einmarsch uf dem Standortball Berlin zum Marsch " Anchors away". Mein Handabzug ist mal gaannz schlecht.Zimmermann und Gantenberg.
Wysocki im Schlafanzug, blau, BW.

Julius-Leber-Kaserne, Berlin. Mittlerweile hält sich der Großteil des WachBtl hier auf.
Auf der Rückbank unsere "Einsatzkleidung". Mit dem Linienbus von SU nach Berlin. Die Sitze sind nicht bequem für so lange fahrten, aber wenn man das drei vier mal macht, dann gewöhnt man sich daran.

Warum wir da sind: Prot Einsätze

Kurz vorm Einsatz. Schröder, Chirac und Kwasniewski. Sie trafen sich in Weimar zum sogenannten "Weimarer Dreieck".

Die andern sehen es als Aufwärm-Übung.
Auf der Anfahrt zum Einsatz fantastische Stimmung. Weber und Kienitz denken sich ihren Teil. Umziehen ohne die Garnitur zu verschmutzen oder gröbere Falten hineinzu bekommen.

Die größte Umkleide der Welt? For dem Einsatz in einer anderen Kaserne.
Auf der Anfahrt. Weber und Kienitz sind begeistert.

Thursday, November 24, 2005

Sennelager - Stellv- Ausbildung oder die Suche nach der grünen Kiste

Külgen im modernen Kampfanzug.

Unsere Stube.
Abends gab es dann auch ein Bierchen.


Gemütliches Beisammensitzen nach den Tagen im Feld.
Weitere Reinigung der Ausrüstung am anderen Tag.
Nach einem weiteren 10 km Marsch, bei der dann die Kiste zurück erobert wurde, durften wir gegen 2 Uhr Nachts in die Kaserne zurück. Nachdem die Ausrüstung versorgt war gab es eine warme Dusche.

Nachdem wir uns über eine Hindernis-Kampfbahn geschossen hatten kamen wir abends zum Kompaniefest. Für jeden ein Würstchen und weiter ging es. Die übrige Kompanie durfte weiter feiern.

Die Stellv-Gruppe vor dem Abmarsch.
Einige der Ausrüstungsgegenstände der Ausbilder. Wir packten ein und marschierten zum nächsten Lager.

Dennert muss sich nachschminken. Ich helfe mit einem Messer als Spiegelersatz.
OMaat Piche erklärt die Benutzung der Karte im Gelände.Außerdem gab es darin Feldbetten und Decken.
Der komando-Posten: großes Zelt mit Ofen. Rauchen erlaubt. Allerdings nur für die Ausbilder.
Nachts im Beobachtungsposten. Neben diesem Posten musste das Feuer bewacht werden und Streife gegangen werden. Pro Nacht hatte man 2 mal eine Stunde zum Ruhen.
Zunächst gingen wir nur für uns Streife, dann aber auch noch für die Fernmelder. Wo wir ja einmal da waren!!

Morgenpflege. Besonders toll: rasieren. Tarnschminke runter, rasieren, Tarnschminke wieder drauf. Ist gut für die Haut.


Endlich mal wieder eine Zigarette. Diese musste man sich erarbeiten. Bei guten Leistungen durfte man sich etwas aus der grünen Kiste nehmen, in der jeder zuvor irgendwelche Dinge, die er sonst nicht mitnehmen durfte legen konnte. Z. B. Zigarettn , Teelichter, Kaugummi.


Unser MG- und Beobachtungsposten. Selbst tagsüber war es hier knackig kalt. Nicht gerade bequem, besonders in der Nacht.
Empfang der Platz-Mun.



Unser Lager.
Pflege des G3 im Feld. Vorbildlich. Rosplech hat den Kontakt zu den Ausbildern.
Unser Lager.
Es geht los. Mitten in der Nacht müssen werden wir mit dem 2-Tonner nach erneuter Taschenkontrolle verlegt. Viele genießen die vorerst letzte Zigarette.
Das Warten hat begonnen.Selbst die Zeltbahn musste ausgerollt werden.
Gepäckkontrolle. Wir mussten alles auspacken. Die Sachen wurden nach Teelichtern, Teebeutel, Brühe, Zigarette, alles was halt nicht eine BW Nummer hat.